Auf der Karpas-Halbinsel wurden 14 streunende Esel brutal getötet.
Vorfall auf der Karpas-Halbinsel: Unbekannte Tierquäler haben eine Herde streunender Esel erschossen. Mindestens 14 Tiere starben, darunter eine trächtige Eselin, die während der Geburt erschossen wurde.
Nach einer Mitteilung auf der Facebook-Seite des Taschkentischen Naturschutzparks ereignete sich das Massaker letzten Wochenende. Mindestens 14 Karpas-Esel wurden aus kurzer Entfernung von unbekannten Personen erschossen. Mitarbeiter des Parks dokumentierten die tragischen Szenen am Tatort.
Der Vorfall löste heftige Reaktionen bei Tierschützern aus: Die Organisation „Golden Paws“ und offizielle Vertreter des Naturschutzparks warnten vor der Ernsthaftigkeit der Situation und forderten die Behörden zu dringenden Maßnahmen auf.
Laut den Einheimischen wurden die Esel in letzter Zeit immer wieder angegriffen, aber dieser Fall stellt das erste Massaker dieser Größenordnung dar. Esel gelten als wichtiger Bestandteil des natürlichen Erbes Nordzyperns und sind seit vielen Jahren das Symbol der Region Karpas.
Es ist bekannt, dass die Polizei bereits mit der Untersuchung dieses skandalösen Vorfalls begonnen hat. Allerdings befürchten Tierfreunde und Bewohner der Region, dass die Zahl der getöteten Esel weiter steigen könnte.
Foto: Taschkentischer Naturschutzpark


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