Todesdrohung über WhatsApp: Polizei ermittelt wegen Vorfalls

In Nordzypern hat die Polizei nach einer Anzeige wegen über den Messenger WhatsApp erhaltener Drohungen Ermittlungen aufgenommen. Nach Angaben der Strafverfolgungsbehörden verschickte eine unbekannte Person eine Nachricht mit direkten Drohungen, jemandem das Leben zu nehmen, was Anlass für eine offizielle Anzeige bei der Polizei war.
Die Identität des Absenders wird derzeit festgestellt; zudem werden der Inhalt der Korrespondenz sowie technische Daten geprüft, die zur Aufklärung beitragen können. Die Polizei betont, dass derartige Drohungen als schweres strafrechtliches Delikt gelten, auch wenn sie online ausgesprochen werden.
Die Behörden erinnern daran, dass im Falle von Drohungen über soziale Netzwerke oder Messenger die Nachrichten gesichert und umgehend der Polizei gemeldet werden sollten.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- Medienethikrat in Nordzypern erteilt der Zeitung „Svobodnaya“ eine Verwarnung
- In Nordzypern wird der Betrieb von Fahrzeugen mit gefährlichen TAKATA-Airbags verboten
- In Nordzypern sollen Gehälter verpflichtend über Banken ausgezahlt werden
- In Ercan drohen „Schock“-Streiks: Gewerkschaften setzen Frist bis Ende Januar
- THY startete eine Aktion für Flüge in die TRNZ mit Abflügen aus Istanbul und Antalya

