In Famagusta wurde die Haft zweier Verdächtiger wegen Diebstahls aus einer Autowaschanlage verlängert
In Famagusta in Nordzypern verlängerte das Gericht die Haft von zwei Verdächtigen wegen Diebstahls aus einer Autowaschanlage um drei Tage; der Fall wurde am 11. November geprüft.
Laut den Ermittlungsunterlagen wurden A.A. und Ç.Ö. unter dem Verdacht festgenommen, in eine Autowerkstatt eingedrungen zu sein und mehrere Gegenstände gestohlen zu haben. Polizeibeamter Ekrem Yılmaz berichtete, dass der Vorfall am 25. Oktober stattfand: 100 Gebetsketten, 4 Sonnenbrillen, jeweils ein Batterieladegerät pro Verdächtigem sowie eine Spule verschwanden vom Tatort.
Die Polizei erklärte, dass die gestohlenen Gegenstände nicht gefunden wurden. Im Verlauf der Ermittlungen wurden A.A. am 6. November und Ç.Ö. am 9. November identifiziert und festgenommen. Die Behörden betonten, dass die Ermittlungen andauern, zusätzliche Zeugenaussagen gesammelt, frühere Aussagen bestätigt und eine mögliche Beteiligung Dritter geprüft werden müsse.
Das Gericht prüfte die Argumente der Staatsanwaltschaft über die Notwendigkeit weiterer Ermittlungen und Beweissicherungen, entsprach dem Antrag der Polizei und verlängerte die Haft der Verdächtigen um drei Tage.
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