In Iskele wird ein Pilotprojekt „Touristenpolizei“ für Patrouillen am Strand und auf der Promenade gestartet
Am 28. August 2025 hat die Generaldirektion der Polizei in Iskele ein Pilotprojekt „Touristenpolizei“ im Bereich des Makenzie-Strandes und der Küstenpromenade gestartet. Laut Polizei besteht das Team aus Beamten, die Fremdsprachenkenntnisse und Erste-Hilfe-Fähigkeiten besitzen; sie werden zu Fuß und mit dem Fahrrad patrouillieren.
Die Polizei berichtet, dass die Aufgaben der Einheit die Verbrechensprävention, die Erstreaktion auf Verkehrs- und Kriminalfälle, die Überprüfung von Dokumenten bei verdächtigen Personen und die Kontrolle des rechtlichen Status von Ausländern in der TRNZ umfassen. Personen, deren Verhalten eine Bedrohung darstellt oder zu einer Straftat führen könnte, werden aus dem Gebiet entfernt, gefolgt von den notwendigen verfahrensrechtlichen Maßnahmen. Das Team leistet auch Erste Hilfe bei Vorfällen im Meer und im Küstenbereich.
Von Gündem Kıbrıs befragte Anwohner begrüßten die Initiative überwiegend und riefen dazu auf, das Projekt auf andere Regionen der Insel auszuweiten, in der Erwartung, dass die Kriminalität in touristischen Zonen zurückgeht. Unter den Kritikern ist der ehemalige Polizist Fuat Yakupoğluları, der darauf hinwies, dass für Effektivität zunächst die Zahl und interne Organisation der Polizei erhöht werden müsse.
Für Einwohner und Touristen bedeutet dies verstärkte Patrouillen in Küstengebieten und häufigere Dokumentenkontrollen; bei Reisen in Küstensiedlungen wird empfohlen, einen Ausweis mitzuführen.
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