In Lefkoşa verkaufte ein Mann ein fremdes Auto für 50.000 Lira und wurde festgenommen
In Lefkoşa wurde ein Fall von Autobetug aufgedeckt, der sich im Herbst des vergangenen Jahres ereignet hatte.
Wie die Polizei mitteilte, erhielt ein 33-jähriger Mann mit den Initialen M.E. im Oktober 2025 von dem Besitzer einer Autogalerie einen Pkw zur vorübergehenden Nutzung. Das Fahrzeug wurde ihm ausschließlich zur Nutzung überlassen, jedoch verkaufte der Verdächtige, wie die Ermittlungen ergaben, das Auto an einen Dritten für 50.000 türkische Lira, in der Absicht, den Eigentümer dauerhaft seines Besitzes zu berauben.
Der Vorfall wurde der Polizei am 6. Februar 2026 bekannt, woraufhin eine Untersuchung eingeleitet wurde. Im Zuge operativer Maßnahmen wurde der Verdächtige ermittelt und festgenommen.
Die Polizei setzt die Ermittlungen zu den Umständen des Falls fort.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- In Nordzypern werden Babynahrungs-Chargen wegen möglicher Gesundheitsrisiken zurückgerufen
- Überschreitung der Pestizidgrenzwerte in einheimischen Produkten festgestellt
- Serhat Akpınar: Universitäten können eine Brücke zwischen Jugend und Politik werden
- Mehmetcan Ekinci in Lefkoşa wegen des Verkaufs eines anvertrauten Fahrzeugs festgenommen
- Der Preis einer 10-Kilogramm-Gasflasche wurde auf 610 TL erhöht

