Weltweit steigt die Zahl der H3N2-Fälle: Was ist die „Supergrippe“ und wie erkennt man sie

Im Winter steigt in verschiedenen Ländern die Zahl der Fälle von Influenza A (H3N2). Dieser Grippetyp kann sich schnell verbreiten und bei einigen Menschen schwerer verlaufen als eine gewöhnliche Erkältung — besonders bei Risikogruppen.
Was H3N2 ist und warum es „Supergrippe“ genannt wird
H3N2 ist einer der Subtypen des Influenza-A-Virus. In den Medien wird es manchmal als „Supergrippe“ bezeichnet, wegen stärkerer Symptome und hoher Ansteckungsgefahr während der saisonalen Wellen, aber im Grunde handelt es sich um Grippe, keine „neue Krankheit“.
Symptome
Die Anzeichen sind meist typisch für Grippe und können plötzlich auftreten:
- hohes Fieber, Schüttelfrost
- Halsschmerzen, laufende Nase
- Husten
- Kopfschmerzen
- Muskelschmerzen, ausgeprägte Schwäche/Müdigkeit
Wer besonders vorsichtig sein sollte:
Grippe verläuft meist schwerer bei: älteren Menschen, Kleinkindern, Schwangeren, Personen mit chronischen Erkrankungen (Herz, Lunge, Diabetes usw.) und geschwächtem Immunsystem.
Vorbeugung und was bei Symptomen zu tun ist:
Allgemeine Maßnahmen: Händehygiene, Lüften, weniger Kontakte bei Krankheit, Maske in geschlossenen Räumen bei Symptomen. Die saisonale Grippeimpfung deckt normalerweise aktuelle Stämme (einschließlich H3N2) ab und reduziert das Risiko eines schweren Verlaufs.
Bei schwerem Zustand oder Risikogruppe: besser einen Arzt aufsuchen. Antivirale Medikamente sind innerhalb der ersten 48 Stunden nach Symptombeginn am wirksamsten (nach ärztlicher Verschreibung).
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