66-jähriger Zyprer verlor 30.000 € nach gefälschter „GESY“-SMS

Ein 66-jähriger Bewohner Zyperns wurde Opfer eines umfangreichen Phishing-Betrugs: Betrüger schickten ihm eine SMS, die als Benachrichtigung von GESY getarnt war. In der Nachricht wurde er gebeten, „eine kleine Gebühr zu bezahlen“, und ein Link zum Einloggen wurde bereitgestellt. Der Mann gab seine Bankkartendaten ein – woraufhin 30.000 Euro von seinem Konto abgebucht wurden.
Die Anzeige ging am 25. November bei der Polizei ein. Das Opfer erklärte, dass die Nachricht vollkommen offiziell ausgesehen habe. Erst als er die hohe Abbuchung bemerkte, erkannte er, dass er auf eine Betrugsmasche hereingefallen war.
Die Polizei warnt: GESY versendet niemals Zahlungslinks per SMS und verlangt nicht die Eingabe von Bankdaten auf fremden Webseiten. Die Bevölkerung wird aufgefordert, vorsichtig zu sein und verdächtige Transaktionen sofort zu melden.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- Reisende können Pauschalreisen aufgrund der Krise im Nahen Osten kostenlos stornieren
- Zypern verbietet die Mitnahme von Haustieren in öffentliche Schutzräume
- Deutschland plant keine Militärhilfe für Zypern
- Mann wegen Brandstiftung in Nikosia auf Zypern festgenommen
- Polizei sucht nach Personen nach Ausschreitungen im GSP-Stadion in Nikosia

