Die EU unterstützte ein Programm zur freiwilligen Rückkehr von Migranten aus Zypern
In Zypern läuft weiterhin ein Programm zur freiwilligen Rückkehr von Migranten, das mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union umgesetzt wird. Die Initiative zielt darauf ab, ausländischen Staatsangehörigen zu helfen, die legal und sicher in ihre Herkunftsländer zurückkehren möchten.
Das Programm wird von der EU finanziert und unter Beteiligung der zyprischen Behörden sowie internationaler Organisationen umgesetzt. Es sieht die Übernahme der Rückkehrkosten sowie Reintegrationsunterstützung vor — unter anderem Hilfe bei der Unterkunft, Ausbildung oder beim Einstieg in eine Erwerbstätigkeit nach der Rückkehr.
Nach Angaben der Behörden gilt die freiwillige Rückkehr als eine humanere und effektivere Alternative zur zwangsweisen Abschiebung. Eine Teilnahme am Programm ist ausschließlich auf freiwilliger Basis nach einer individuellen Prüfung jedes einzelnen Falls möglich.
Besonderes Augenmerk gilt schutzbedürftigen Migrantengruppen — Familien mit Kindern, Opfern von Ausbeutung sowie Menschen mit medizinischen oder sozialen Problemen. Die EU betont, dass solche Projekte dazu beitragen, den Migrationsdruck auf die Aufnahmeländer zu verringern und gleichzeitig die Stabilität in den Herkunftsländern zu unterstützen.
Zypern bleibt eines der EU-Länder mit hohem Migrationsdruck, und die Behörden erklären, dass Programme zur freiwilligen Rückkehr mit Unterstützung aus Brüssel weiter ausgebaut werden sollen.
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