Mehr als 108.000 Menschen wegen Überschwemmungen in Kasachstan evakuiert
Mehr als 108.000 Menschen sind in Kasachstan wegen schwerer Überschwemmungen evakuiert worden. Über dreitausend Einwohner wurden aus den überfluteten Gebieten gerettet.
Laut einer Pressemitteilung des kasachischen Ministeriums für Notfallsituationen stehen seit heute Morgen noch 5.411 private Wohnhäuser und 1.607 Hinterhofgrundstücke unter Wasser.
Das Ministerium betont, dass 33.000 Personen und über viertausend Ausrüstungsgegenstände sowie 11 Flugzeuge an den Rettungsmaßnahmen beteiligt sind. 1.400 Tonnen humanitäre Hilfe wurden in die betroffenen Regionen geliefert. Nahezu 12.000 Menschen konnten bereits in ihre Häuser zurückkehren.
Zuvor hatte der kasachische Präsident Kassym-Jomart Tokajew erklärt, die Flut von 2024 sei die größte Katastrophe in der Republik in den letzten 80 Jahren. In zehn Regionen des Landes wurde der Notstand ausgerufen.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- Maßnahmenpaket in Zypern angekündigt: 5% MwSt. auf Strom und Null-MwSt. auf Fleisch und Fisch
- Ministerium: Tiere in allen infizierten Betrieben in Livadia gekeult, keine neuen Fälle festgestellt
- Zypern erwägt Kauf von 80 „Griffons“ und 100 „Servals“ aus Frankreich
- Auto rast in Fußgänger in Derby: Mindestens 20 Schwerverletzte
- DREI HUNDE GREIFEN LÄUFERIN AUF ZYPERN AN

