75-jähriger Mann wegen Heuschmuggels aus dem Norden während Maul- und Klauenseuche-Ausbruch verdächtigt
27.02.2026 / 20:49
In der Republik Zypern steht ein 75-jähriger Mann unter Verdacht, während eines Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche (MKS/FMD) illegal Heu aus dem Norden der Insel transportiert zu haben.
Nach Angaben der Behörden könnte das Heu unter Verstoß gegen die geltenden Beschränkungen eingeführt worden sein, die zur Verhinderung der Ausbreitung der Krankheit unter Nutztieren eingeführt wurden. Eine Untersuchung ist derzeit im Gange.
Es sei daran erinnert, dass angesichts des MKS-Ausbruchs die Kontrollen für den Transport von Futtermitteln, Tieren und landwirtschaftlichen Erzeugnissen verschärft wurden und Verstöße gegen die Vorschriften schwere Sanktionen nach sich ziehen können.
© cyprus-faq.com: Wenn Sie dieses Material ganz oder teilweise kopieren, ist ein Link zur Quelle erforderlich.
Nur registrierte Benutzer können Kommentare hinterlassen. Um einen Kommentar abzugeben,melden Sie sich bei Ihrem Konto an oder erstellen Sie ein neues →
Sie könnten auch interessiert sein an:
- Tödlicher Verkehrsunfall auf der Straße Kathikas – Peyia
- Christodoulides: Wirtschaftswachstum ermöglichte Erhöhung der Sozialausgaben
- Zypern verstärkt Sicherheitsmaßnahmen nach Drohung zur Schließung der Straße von Hormus
- Präsident Zyperns hofft auf rasche Deeskalation des Konflikts USA–Israel–Iran
- 26-jähriger Verdächtiger in Nikosia im Zusammenhang mit 230 kg Drogen und Waffen festgenommen

