Die Zahl der Grippefälle auf Zypern ist gestiegen — öffentliche Krankenhäuser sind überlastet
Auf Zypern wurde ein Anstieg der Grippe- und Atemwegsinfektionsfälle verzeichnet, was zu einem Anstieg der Krankenhausaufnahmen und zur Überlastung der öffentlichen Krankenhäuser führte, berichteten am 4. Februar 2026 Vertreter der Gewerkschaft PASIDI.
Laut der PASIDI-Abteilung, die im System der allgemeinen öffentlichen Krankenhäuser tätig ist, führt der erhöhte Patientenfluss zu übermäßiger Auslastung in den medizinischen Einrichtungen. In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass aufgrund von Überfüllung die Unterbringung von Patienten in Betten nicht immer rechtzeitig organisiert werden kann.
PASIDI wies auch darauf hin, dass Patienten in Notaufnahmen aufgrund fehlender freier Betten lange warten müssen. Infolgedessen rief die Organisation alle relevanten Akteure dazu auf, sich unverzüglich zu treffen, um Maßnahmen zur Überwindung der aktuellen Krise zu entwickeln.
Für die Einwohner Zyperns bedeutet dies eine erhöhte Belastung der öffentlichen Krankenhäuser und möglicherweise längere Wartezeiten in den Notdiensten. Offizielle Empfehlungen und zusätzliche Maßnahmen der Behörden wurden in der veröffentlichten Mitteilung nicht angegeben.
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