Containerterminal-Betreiber in Limassol führt groß angelegte Rettungsübung durch
In Zypern, im Hafen von Limassol, führte der Containerterminal-Betreiber Eurogate CTL am Freitag, den 3. April, eine groß angelegte Rettungsübung unter Beteiligung von Unternehmensmitarbeitern, der Emak-Einsatzeinheit und der Feuerwehr durch.
Die Übung simulierte die Rettung eines Verunglückten aus 70 Metern Höhe von einem Hafen-Containerkran. An der Operation waren spezialisierte Rettungsmittel und eine 60 Meter lange Teleskop-Plattform beteiligt, die von geschulten Spezialisten der Bezirksfeuerwehr Limassol bedient wurde. Nach Angaben des Betreibers wurde im Rahmen des Trainings das Notfallprotokoll vollständig aktiviert und alle vorgesehenen Sicherheitsmaßnahmen auf dem Terminalgelände umgesetzt.
Die Organisatoren hoben den hohen Schwierigkeitsgrad des Szenarios aufgrund der großen Höhe und der begrenzten Zugangspunkte hervor, was eine präzise Koordination zwischen allen Teams erforderte. Der Sicherheitsinspektor von Eurogate CTL, Socrates Christodoulou, zeigte sich mit dem Ergebnis vollauf zufrieden und betonte die Priorität des Gesundheits- und Arbeitsschutzes der Mitarbeiter.
Operationsdirektor Alexandros Demetriades wies auf die Bedeutung der behördenübergreifenden Zusammenarbeit für den Erfolg der komplexen Operation hin, während Emak-Kommandant Charalambos Charalambous dem Unternehmen für die Kooperation dankte und bestätigte, dass gemeinsame Übungen die Einsatzbereitschaft und Sicherheit von Arbeitnehmern und Bürgern erhöhen. Im Anschluss an das Training wird eine Auswertung zur weiteren Verbesserung der Verfahren durchgeführt.
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