Nach den Regenfällen in Paphos wurden die Staudämme kaum aufgefüllt — das Wasser versickerte im Boden

Die jüngsten starken Regenfälle in der Region Paphos führten trotz erheblicher Überschwemmungen, insbesondere im Gebiet Polis Chrysochous, zu keinem nennenswerten Zufluss in die lokalen Stauseen. Dies berichtete der Bezirksingenieur der Wasserbehörde Paphos, Haris Kasioulis.
Seinen Angaben zufolge waren die Niederschläge der letzten drei Tage „sehr nützlich für die Landwirtschaft“, da der größte Teil des Wassers vom Boden aufgenommen wurde. Erst wenn die Erde mit Feuchtigkeit gesättigt ist, könnten weitere Regenfälle einen tatsächlichen Zufluss in die Dämme bringen.
Kasioulis stellte fest, dass an den wichtigsten Stauseen der Region — Arakapas, Evretou, Pomos und dem kleinen Stausee Ayia Marina Chrysochous — bisher kein signifikanter Zufluss verzeichnet wurde. In den betroffenen Gebieten von Polis Chrysochous wird derweil weiterhin Wasser aus überfluteten Kellern abgepumpt; der Schaden wird auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt.
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