Wasserversorgung in Polis Chrysochous kritisch, aber unter Kontrolle
Die Wasserversorgungssituation in Polis Chrysochous sei kritisch, aber unter Kontrolle, erklärte der Gouverneur des Bezirks Paphos, Charalambos Pittokopitis, am Mittwoch.
Nach einem Treffen in Polis Chrysochous mit führenden Beamten für Wasserversorgung und Bewässerung bezeichnete er die vorliegenden Daten als schwierig.
Pittokopitis merkte an, dass die bestehenden und geplanten Maßnahmen potenziell ausreichen könnten, um die Situation zu bewältigen. Endgültige Entscheidungen zur Bewässerung werden im April getroffen, nachdem alle Daten zu den Wasserreserven in den Stauseen geprüft wurden, um die Versorgung der Erzeuger zu optimieren.
In Bezug auf die Trinkwasserversorgung betonte der Gouverneur die politische Entschlossenheit zum Bau einer Entsalzungsanlage in Polis Chrysochous. Derzeit ist der Bezirk vollständig von Bohrlöchern abhängig, die aufgrund des Klimawandels und der anhaltenden Dürre immer unzuverlässiger werden.
Untersuchungen zur Bestimmung geeigneter Standorte für die Entsalzungsanlage sind im Gange; sie könnte bis zum Sommer 2027 in Betrieb gehen. Das vorübergehende Wassermanagement wird sich auf die vorhandenen Reserven stützen.
Das Wasserwirtschaftsamt treibt Pläne für eine Wasseraufbereitungsanlage in Neo Chorio voran, um die Touristengebiete Prodromi und Neo Chorio zu versorgen. Ein zweiter Standort für die Gebiete Argaka und Pomos wird geprüft.
Die Behörden prüfen zudem die Möglichkeit zusätzlicher Bohrungen und Maßnahmen zur Reduzierung von Wasserverlusten, um eine ausreichende Versorgung für Haushalte, Tourismus und Landwirtschaft sicherzustellen.
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