Wissenschaftler haben 27 verschollene Bände der Brüder Grimm gefunden
In der Bibliothek der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań, Polen, wurden 27 Originalbände der Brüder Grimm entdeckt. Wissenschaftler glauben, dass diese Bücher Aufschluss darüber geben könnten, wie die Autoren die Themen für ihre berühmten Märchen auswählten.
Wie die Daily Mail berichtet, enthalten die gefundenen Bücher handschriftliche Notizen von Jacob und Wilhelm Grimm. Es wird vermutet, dass die 27 Bände, die in der Bibliothek gefunden wurden, zur persönlichen Sammlung der Schriftstellerbrüder gehörten.
Die Entdeckung wurde von Wissenschaftlern der Adam-Mickiewicz-Universität in Polen gemacht, die sechs Monate damit verbrachten, jedes einzelne Buch zu analysieren, in der Hoffnung, eine Reihe zu finden, von der man annahm, dass sie während des Zweiten Weltkriegs zerstört worden war.
Die Brüder Grimm sind berühmt für ihre Märchen wie "Hänsel und Gretel" und "Rumpelstilzchen". Die meiste Zeit ihres Lebens widmeten die berühmten Schriftsteller dem Studium der deutschen Philologie.
Forscher gehen davon aus, dass die Bibliothek der Brüder Grimm einst mehr als 8.000 Ausgaben umfasste. Ein Großteil der Bibliothek gilt seit den Jahren des Zweiten Weltkriegs als verschollen.
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