In Limassol wird ein Fall des betrügerischen Immobilienverkaufs untersucht
Die Polizei von Limassol untersucht einen Fall von Immobilienbetrug, bei dem ein älterer Mann eine große Geldsumme verlor. Ein 50-jähriger Mann wurde unter dem Verdacht der Beteiligung an dem Fall festgenommen.
Die Anzeige erstattete ein 70-jähriger Einwohner Zyperns. Er gab an, dass er von Juni 2023 bis Januar 2026 dem Verdächtigen Geld in Raten übergab — insgesamt €58.400. Die Mittel sollten angeblich für den Kauf eines Wohnhauses in einem der Stadtteile von Limassol verwendet werden.
Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die genannte Immobilie einer dritten Person gehört und nie zum Verkauf stand. Das Verfahren zur Eigentumsübertragung wurde nie eingeleitet.
Nach Sammlung der Beweise wurde ein Haftbefehl erlassen. Der Verdächtige wurde in Nikosia festgenommen und vor das Bezirksgericht Limassol gebracht, das seine Inhaftierung für fünf Tage zur Fortsetzung der Ermittlungen anordnete.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- TAUSENDE FEUERWERKSKÖRPER AUF ZYPERN VOR OSTERN BESCHLAGNAHMT
- ZYPRISCHE FARMER KONFRONTIERT MIT STEIGENDEN PREISEN FÜR KARTOFFELEXPORTE AUFGRUND DES KRIEGES IM NAHEN OSTEN
- ZYPERN STELLT 4,16 MIO. € FÜR DIE VORBEREITUNG AUF DIE BRANDSAISON BEREIT
- Farmer in Geri beklagen Verstöße nach Tierkeulung
- Zypern suspendiert Betrieb von 11 Viehzuchtbetrieben in Pergamos

