Mann in Paphos verliert fast 90.000 € durch Kryptobetrüger
Die Polizei von Paphos untersucht einen neuen Fall von Online-Betrug, nachdem ein 66-jähriger Mann den Verlust von fast 90.000 Euro in einem Kryptowährungs-Investitionssystem gemeldet hat.
Nach Angaben des Opfers kontaktierten ihn zwischen Mai und November 2025 Unbekannte über verschiedene Online-Messenger und überredeten ihn, Geld in angeblich lukrative Kryptowährungsanlagen zu investieren.
Anweisungen folgend überwies der Mann 89.816 € per Banküberweisung auf ein Konto einer Kryptoplattform, die die Betrüger für ihn eingerichtet hatten.
Später brach der Kontakt zu diesen Personen vollständig ab und der Zugriff auf die Konten wurde gesperrt. Erst dann begriff der Mann, dass er Opfer eines Betrugs geworden war.
Die Ermittlungen werden von der Abteilung für Wirtschaftskriminalität der Polizei Paphos geführt.
Die Polizei rief die Anwohner erneut dazu auf, bei Online-Investitionen vorsichtig zu sein und nur mit lizenzierten Unternehmen und Finanzberatern zusammenzuarbeiten. Zudem werden die Bürger daran erinnert, Bankdaten, Passwörter und persönliche Informationen nicht an Fremde weiterzugeben.
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