Schwarze Ölflecken treiben weiterhin in den Küstengewässern von Limassol
Die Ölpest hat die Küstengebiete von Limassol betroffen, Proteste der Bürger ausgelöst und Besorgnis über die öffentliche Gesundheit verstärkt, nachdem Badegäste von schwarzen Ölflecken auf ihrer Haut berichteten.
Die Verschmutzung wurde am Samstag, dem 12. Juli, deutlich, als sich Ölflecken über ein weites Gebiet entlang der Stadtküste im Meer zeigten. In sozialen Netzwerken wurden Fotos von schwarzen öligen Flecken an den Beinen von Badegästen, darunter ein Baby, veröffentlicht, und Videos zeigten Teerspuren im Strandsand.
Nach Angaben der Badegäste waren die Gebiete Poseidonia und Armonia am stärksten betroffen, obwohl ähnliche Vorfälle auch an anderen Orten entlang der Küste gemeldet wurden.
Die Bürger fordern Informationen zur Verschmutzung und rufen zu Maßnahmen auf, wobei sie die Untätigkeit der Behörden in dieser Angelegenheit kritisieren.
„Unsere Beine, selbst die unserer Kinder, waren schwarz von Ölresten, die sich nicht abwaschen ließen. Niemand hat uns gewarnt oder den Strand gesperrt. Es ist unvorstellbar, unsere Kinder in giftigem Wasser spielen zu lassen“, schrieb ein Einheimischer, der den Strand mit seiner Familie besuchte, in den sozialen Medien.
Die Behörden untersuchen die Ursache der Verschmutzung.


Sie könnten auch interessiert sein an:
- Die erste Phase der Marina in Paralimni steht kurz vor dem Abschluss: Yachtannahme bereits zu Beginn des Sommers
- Larnaka als „Grüne Stadt Zyperns — 2025“ ausgezeichnet
- Die Behörden Zyperns entließen und deportierten 11 ausländische Gefangene
- In Nikosia wächst die Sorge vor Wasserunterbrechungen wegen geplanter Kürzungen
- In Nikosia wird eine Parkrabattregelung für Elektrofahrzeuge eingeführt

