Intercity-Busfahrer ließ einen behinderten Passagier mitten auf der Straße aussteigen

Der TV-Sender ANT1 berichtete über eine Beschwerde einer Zypriotin, die einen Intercity-Busfahrer der groben und gefährlichen Behandlung ihres behinderten Sohnes beschuldigt.
Der Frau zufolge fuhr ihr Sohn mit Hörbehinderung, der Anspruch auf kostenlose Fahrt hat, morgens von Paphos zu einem Krankenhaus in Nikosia. Die Busheizung war eingeschaltet, wodurch es ihm schwer fiel zu atmen, und er verspürte starke Unannehmlichkeiten.
Da er schlecht hört, tippte der junge Mann eine kurze Nachricht auf seinem Telefon, in der er den Fahrer bat, die Heizung auszuschalten, und zeigte sie ihm. Laut Mutter reagierte der Fahrer wütend, hielt den Bus „an einem unbekannten Ort“ an und befahl dem Passagier auszusteigen.
Der junge Mann fühlte sich schwindelig und wusste zunächst nicht einmal, wo er sich befand. Die Mutter half ihm per GPS, sich zu orientieren, und erklärte, wie er zu einem anderen Bus gelangen konnte, um nach Paphos zurückzukehren.
Die Beschwerde wurde an die zuständigen Behörden weitergeleitet, eine Untersuchung des Vorfalls wird erwartet.
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