Ein Mensch starb nach einem Sturz während einer Migrationsrazzia in Larnaka
In Larnaka ist einer von drei Männern gestorben, die bei einem schweren Vorfall verletzt wurden, der sich am Mittwochmorgen während einer groß angelegten Operation des Ausländer- und Migrationsdienstes ereignet hatte.
Der Mann befand sich im Krankenhaus von Larnaka in kritischem Zustand, nachdem er von einem mehrstöckigen Gebäude im Stadtzentrum gestürzt war. Die Ärzte kämpften um sein Leben, doch die erlittenen Verletzungen, darunter ein schweres Schädel-Hirn-Trauma, waren mit dem Leben unvereinbar.
Nach ersten Angaben sollen drei Männer von dem Balkon des Wohnkomplexes «FILAΝDA» gesprungen sein, um einer Festnahme bei einer Kontrolle durch den Migrationsdienst zu entgehen. Das neunstöckige Gebäude ist dafür bekannt, dass dort eine große Zahl von Ausländern lebt.
Der Vorfall ereignete sich im Rahmen einer groß angelegten Operation zur Ermittlung von Personen, die sich illegal im Gebiet der Republik Zypern aufhalten. Nach dem Vorfall wurde das Gebiet von der Polizei abgesperrt; mehrere Rettungswagenbesatzungen und Einsatzkräfte trafen am Ort ein.
Die beiden anderen Verletzten werden weiterhin im Krankenhaus behandelt. Nach Angaben der Ärzte besteht keine Lebensgefahr.
Die Polizei und die Migrationsbehörden setzen die Untersuchung der Umstände des Vorfalls fort, einschließlich der Gründe für den Sturz der Männer und der Bedingungen ihres Aufenthalts im Gebäude.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- Überfüllte Notaufnahmen: Krankenhäuser in Zypern unter kritischer Belastung durch Grippe
- Schockierendes Video auf Zypern diskutiert: Arbeiter schlafen in einem fahrenden Lkw-Anhänger
- Bewohner von Paphos klagen über stark gestiegene Wasserrechnungen
- Die EU unterstützte ein Programm zur freiwilligen Rückkehr von Migranten aus Zypern
- Schüler des Akropoleos-Gymnasiums protestieren erneut: In den Klassen gibt es keine Heizung


Kommentare