Michael Schumachers Uhrensammlung für 4 Millionen Euro verkauft
Bei einer Auktion von Christie's in Genf wurden acht Armbanduhren von Michael Schumacher versteigert. Die Sammlung wurde von der Familie des berühmten Formel-1-Rennfahrers zur Versteigerung angeboten.
Nach Angaben von Reuters wurden alle Stücke für 4,1 Millionen Euro (4,4 Millionen Dollar) verkauft. Am teuersten waren die alten rosafarbenen Patek Philippe-Uhren. Ein unbekannter Käufer zahlte für sie 2.711.500 Dollar.
Ebenfalls auf der Genfer Auktion wurden Platinuhren von F. P. Journe (Modell Vagabondage 1) für 1.646.700 Dollar versteigert. Es handelt sich um die Uhren, die Jean Todt, der ehemalige Ferrari-Chef, Michael Schumacher 2004 zu Weihnachten schenkte. Sie zeigen das Ferrari-Logo, Schumachers Helm und die Zahl "7" zu Ehren der sieben Weltmeisterschaftssiege des Rennfahrers.
Die meisten Lose wurden zu einem Preis verkauft, der der ursprünglichen Schätzung entsprach.
Es sei daran erinnert, dass der siebenfache Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher im Jahr 2013 während eines Urlaubs im Skigebiet von Meribel in den Alpen eine schwere Kopfverletzung mit mehreren Hirnverletzungen und Blutungen erlitt. Neun Monate nach seinem Krankenhausaufenthalt wurde der Rennfahrer in häusliche Pflege überführt.
Sie könnten auch interessiert sein an:
- Groß angelegte Polizeirazzien: Mehr als 1200 Fahrer zur Verantwortung gezogen
- Steuerexperte kritisierte neue Regierungsmaßnahmen: „Das ist faktisch eine Steueramnestie“
- Ökonom warnt: Politische Krise in der Türkei könnte die Wirtschaft der TRNZ direkt treffen
- In der TSKR verfolgt man die Parlamentswahlen in der Republik Zypern
- In der TRNZ wird eine neue UN-Initiative für Zypern erwartet

