Einwohner von Larnaka verliert über 250.000 € durch Internetbetrüger
Die zyprische Polizei untersucht einen neuen Fall von Internetbetrug im Zusammenhang mit fiktiven Investitionen.
Den Ermittlungen zufolge reagierte ein 79-jähriger Einwohner von Larnaka im Januar 2026 auf eine Werbeanzeige für Investitionen in Aktien und Kryptowährungen. Er wurde von Personen kontaktiert, die sich als Mitarbeiter einer Investmentgesellschaft ausgaben.
Zwischen Januar und März 2026 überwies der Mann 254.679 € auf ihm genannte Bankkonten im Ausland. Das Geld wurde in 15 Einzelüberweisungen gesendet.
Als er versuchte, den angeblich erzielten Gewinn abzuheben, wurde er aufgefordert, eine weitere Summe zu zahlen, angeblich um die Auszahlungsgebühren zu decken. Daraufhin wurde dem Mann klar, dass er Opfer von Betrügern geworden war, und er wandte sich an die Polizei.
Die Ermittlungen werden von der Abteilung für Wirtschaftskriminalität der Polizei in Larnaka geführt.
Die Polizei erinnert die Bürger daran, dass Angebote mit „garantierten Gewinnen“, insbesondere im Bereich der Kryptowährungen, häufig Betrug sind, und ruft dazu auf, Investmentgesellschaften vor einer Geldüberweisung gründlich zu prüfen.
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